Kurze Beschreibung
Das erworbene Immunschwächesyndrom (AIDS) ist eine chronische, lebensbedrohliche Erkrankung, die infolge einer Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HIV) entsteht. Sobald HIV in den Körper gelangt, schwächt es die Schutzfunktionen des Immunsystems und nimmt ihm die Fähigkeit, Infektionen und andere Krankheiten wirksam zu bekämpfen.
Kundenrezensionen zu Noni-Saft
Mein Name ist Paul, ich arbeite als Fahrer und möchte eine Geschichte erzählen, die man nicht vergessen kann. Alles begann im Dezember, als mich meine Schwester anrief. Sie bat mich, sie so schnell wie möglich zu treffen – ihr standen Untersuchungen im Krankenhaus bevor.
Zwei Wochen verbrachte sie in der Klinik, dann wartete sie noch einmal so lange auf die Ergebnisse. Das Urteil war erschütternd: Bei meiner Schwester, die 12 Jahre lang als Krankenschwester gearbeitet hatte, wurde HIV diagnostiziert sowie eine äußerst seltene, lebensgefährliche Komplikation – PML (progressive multifokale Leukoenzephalopathie). Diese Krankheit befällt das Gehirn und führt schnell zu schweren, irreversiblen Schäden. Die Ärzte gaben ihr höchstens zwei Monate zu leben.
Mitte Februar war die rechte Körperhälfte vollständig gelähmt, ihre Sprache beschränkte sich auf ein einfaches „Ja“ und „Nein“. Jede Woche verschlechterte sich ihr Zustand rapide. Ich betete, dass sich irgendeine Chance zur Rettung finden würde.
Eine Woche vor Ostern zeigte die Untersuchung, dass der Krankheitsherd im Gehirn etwa 70 % seines Volumens eingenommen hatte. Meine Schwester erkannte mich nicht mehr, war desorientiert, die Viruslast lag bei über 800.000, und die Zahl der T-Zellen war unter 100 gefallen. Am Bein hatten sich sieben nicht heilende Geschwüre gebildet, ihr Gewicht war auf etwa 40 kg gesunken. Die Behandlung wurde eingestellt, und man verlegte sie in die Palliativstation, damit sie in Ruhe sterben konnte. Prognose – nicht mehr als zehn Tage.
Am selben Tag erzählte mir ein Bekannter bei der Arbeit vom Noni-Saft und versicherte, er könne helfen. Ich war skeptisch – sie war ja schon am Ende. Doch am nächsten Tag brachte ich den Saft ins Krankenhaus und bat die Krankenschwestern, ihr täglich 230 ml zu geben. Der Arzt stimmte zu, glaubte aber nicht an einen Erfolg.
Drei Tage später besuchte ich sie – und bemerkte Veränderungen. Sie begann zu reagieren, versuchte, etwas zu sagen. Wir dachten, es könnten ihre letzten Worte sein… doch meine Schwester kämpfte weiter. Eine Woche später konnte sie wieder „Ja“ und „Nein“ sagen, war etwas wacher, hatte etwa ein Kilo zugenommen, und die Geschwüre am Bein begannen zu heilen.
Nach zwei Wochen waren die Geschwüre vollständig verschwunden, ihr Appetit kehrte zurück, das Gewicht nahm um etwa 2 kg pro Woche zu, und ihre Sprache wurde klarer. Einen Monat nach Beginn der Einnahme bewegte sie erstmals ihr gelähmtes Bein – und kurz darauf auch den Arm. Die Verbesserungen setzten sich Woche für Woche fort. Das medizinische Personal räumte, wenn auch zögerlich, ein: All dies begann nach dem Noni-Saft.
Am 30. Juni wurde meine Schwester nach Hause entlassen, ihr Gewicht lag wieder bei 60 kg. Neue Tests am 10. Juli zeigten normale Werte für Viruslast und T-Zellen, und ein CT bestätigte eine Verringerung der Hirnschädigung von 70 % auf 3 %.
Es steht ihr noch eine lange Genesung bevor – Rehabilitation, Logopädie, Wiedererlernen verlorener Fähigkeiten. Doch das Wichtigste ist: Sie lebt und ist auf dem Weg der Besserung.
Ich glaube, dass Gott mir geholfen hat, diese Frucht zu finden, die sie gerettet hat. Noni-Saft hat unser Leben für immer verändert, und ich werde es niemals vergessen.
Paul M. USA